Erste Tea-Party zur Eröffnung war sehr gut besucht


Im Marktort wohnen zusehends mehr Bürger verschiedenster Nationen. Ihre Kontakte zur deutschen Bevölkerung scheitern oft an Deutschkenntnissen. Umgekehrt fehlt den Einheimischen zuweilen der Mut, früher erworbene Englischkenntnisse nach Jahren der Pause öffentlich anzuwenden. Diese Probleme sollen künftig im Kursraum, Neustadter Straße 8, angegangen werden – von einer Muttersprachlerin.  Sie eröffnete im Marktort zu Monatsbeginn eine Sprachschule“  mit Englischkursen und Deutschkurs.

Julie „Kähler, gebürtige Engländerin, lebt seit 1999 mit ihrer Familie im Marktort. Sie hat neben anderem auch Englisch mit Diplom studiert, gab an zwei Gymnasien in der Region Unterricht und Business English bei einem Global Player, war Englisch-Dozentin für die Vhs Herzogenaurach. Jetzt hat sie sich selbstständig gemacht und offeriert, bald mit Kolleginnen, „Essential English Language Training“ – frei übersetzt Kurse für „Englisch im Alltagsleben“. Schwerpunktmäßig sind sie ausgerichtet auf Englisch im Beruf und auf die Freizeit mit lockerer Konversation bei Tee oder Brunch, auf Hausaufgabenhilfe oder erneutes Lernen bei Spiel und Spaß.

Einige der acht Kurse setzen bereits gute Kenntnisse des Englischen voraus. Grundprinzip aller Kurse aber ist, stets Freude und Spaß am wieder Auffrischen oder weiter Verbessern der Sprache zu haben. Immer in kleinen Gruppen, in denen man im begleitenden Unterricht auf individuelle Bedürfnisse und Fähigkeiten eingehen kann. Ziel der Kurse ist ein sicherer Umgang mit der alltäglichen englischen Sprache und das Kennenlernen der englischen Kultur.

Umgekehrt gehört zum Angebot von Julie Kähler auch „German for Everyday“. Ein Deutschkurs, der vor allem als Einführung in die deutsche Kultur und Alltagssprache gedacht und auf jene englisch sprechenden Neubürger ausgerichtet ist, die nach Weisendorf und Umgebung gezogen sind. Julie Kähler wird in diesen Kurs ihre eigenen Erfahrungen einbringen. Schließlich hat sie Verständnis für die Situation der international Zugezogenen in dem ihnen fremden Land. Musste doch auch sie, trotz deutschem Ehemann, „das eine oder andere Problem bewältigen“. Und das gelang besser in der Landessprache.Die im Kurs zu erlernen, das würden sich manche Frauen nicht trauen, ist die Erfahrung von Julie Kähler. Deshalb möchte sie den Frauen zunächst gern in einem Eingangskurs die Scheu nehmen. Damit sie dann anschließend bei einer deutschen Kollegin einen Sprachkurs machen.

Zur Eröffnung ihrer „Sprachschule“ lud Julie Kähler zur ersten Tea-Party. Zahlreiche Gäste kamen. Auch die zweite Tea-Party war gut besucht. Interessierte aller Altersgruppen und unterschiedlicher Sprachkenntnisse sind bei Julie Kähler stets willkommen.

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http://www.essential-english.de

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