60 Jahre und fit für viele weitere Jahre – Der Weisendorfer Unternehmer Peter Brehm feierte in großem Rahmen seinen runden Geburtstag


Peter Brehm mit Ehefrau Elfriede

Peter Brehm feierte 60. Geburtstag – mit Ehefrau Elfriede, Familie, Freunden und hochkarätiger Politprominenz

 

An Silvester hat Peter Brehm seinen 60. Geburtstag gefeiert. Mit Ehefrau Elfriede, drei Söhnen, Schwiegertöchtern und Enkelkind Hanna-Lene, dazu guten Freunden, Wegbegleitern, Ex-Kollegen aus der Gemeinderatszeit, mit treuen Kunden – und viel Politprominenz, die ebenso zu seinem erfolgreichen Lebensweg gehört. Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, kam vor allem als Freund zu seinem früheren Mentor Brehm. Der bayerische Innenminister Joachim Hermann machte mit Gattin seine Aufwartung, Christa Matschl, bis vor kurzem engagierte bayerische Landtagsabgeordnete, erschien mit Familie. MdL Walter Nussel, ihr CSU- Nachfolger in München, gehörte ebenso zu den Gästen wie Weisendorfs Bürgermeister Heinrich Süß und Karl-Heinz Hertlein. Auch Professor Raimund Forst, Direktor der orthopädischen Uni-Klinik im Waldkrankenhaus, mit dem Peter Brehm und sein von ihm 1981 gegründetes Medizintechnik-Unternehmen eng zusammenarbeiten. Da der Jubilar auch Kreisvorsitzender der Mittelstands-Union ist, war die mit regionalen Unternehmern stark vertreten. Sportvereine wie der TV 1848 Erlangen und der ASV Weisendorf sandten Gratulanten, dazu der Geflügel- und Bienenzuchtverein. Auch Georg Hofmann, Chef der Privatbrauerei Hofmann in Pahres war mit Ehefrau erschienen und hatte ein Fäßchen samt Schlegel in die Event-Scheune des Hotels Acantus mitgebracht. Der Jubilar sollte, so die Intention des Hauslieferanten, das Fäßchen anstechen. Doch das Geburtstagskind tat ihm vor aller Augen nicht den Gefallen. Weil bereits zwei Fäßchen angestochen waren, lautete später die Brehm‘ sche Ausrede, bei der er dann doch selbst lachen musste.

Ein Geschenk besonderer Art war für den passionierten Jäger Brehm auch der Auftritt der Jagdhornbläser Aurachtal. Seit seinem 50. Geburtstag hat er sich aus dem operativen Geschäft zurückgezogen, frönt lieber der Jagd und fungiert zuweilen als „Hausmeister“ Die Macht über Firma und 160 Mitarbeiter hat er an zwei Geschäftsführer, den ältesten Sohn Oliver und Mark Michel abgegeben. Wobei er – wohl als einziger Hausmeister – die Zahlen schon noch kontrolliere, wie Oliver Brehm augenzwinkernd verriet. Auch die des Hotels Acantus, das Sohn Christian als Geschäftsführer leitet. Martin, der jüngste, studiert momentan noch Medizintechnik, was beweist, dass Vater Brehm eben auch aus der zweiten Reihe steuern kann.

Ein Geschenk hat ihn beim Fest mit rund 200 Gästen völlig überrascht: Der Stammbaum der Brehms, den die Familie in Auftrag gegeben hatte. Bis anno 1641 reicht der zurück und sagt aus, dass die Wurzel der Brehms in Kästel gleich nach der Grenze im benachbarten Landkreis Neustadt/Aisch liegt. Zahlreiche Generationen der Vorfahren kamen von dort, hat Peter Brehm festgestellt. Dabei sei ihm klar geworden, so seine Erkenntnis, warum er sich als „echt verwurzelter Franke“ versteht, der am liebsten vor Ort mit seinen Freunden feiert. Für Betty, seine Zwillingsschwester, die ebenfalls in der Firma arbeitet, galt das nicht. Sie war an Silvester auf einer Auslandsreise mit Angehörigen – deren individuelles Geschenk zu ihrem 60. Geburtstag.

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