ASV erteilt Auftrag: Ab März beginnen die Bauarbeiten am Kunstrasenplatz


So grün und weich sieht der künftige Belag des jetzigen B-Sandplatzes aus, den man quadratmeterweise symbolisch erwerben kann, um den ASV finanziell zu unterstützen.

So grün und weich sieht der künftige Belag des jetzigen B-Sandplatzes aus, den man quadratmeterweise symbolisch erwerben kann, um den ASV finanziell zu unterstützen.

Seit Jahren haben sie auf dem B-Platz unter den miserablen Trainingsbedingungen für alle Mannschaften, besonders aber für die Jugend gelitten. Jetzt endlich wird der lang gehegte Traum Realität. Der bisherige Sandplatz weicht einem Kunstrasenplatz, der jederzeit genutzt werden kann, egal wie die Witterung ist.

Fast zwei Jahre hat der Arbeitskreis Sportplatz, intern auch stolz „Kunstrasengremium“ genannt, für Vorbereitungs- wie Planungsarbeiten gebraucht, bis der Verein das Projekt öffentlich hat ausschreiben können. Vor kurzem vergab nun die ASV-Führung den Auftrag zum Kunstrasenbau an eine Firma in Unterfranken, die langjährige Erfahrung im Sportstättenbau hat. Im März 2015 sollen die Arbeiten beginnen, Anfang Juni abgeschlossen sein. So die Planung, die natürlich auch von den Wetterbedingungen abhängt. Dann wäre endlich Schluss mit Schlammschlachten bei Regen und Nässe oder gefährlichen Bedingungen für die Spieler, wenn im Sommer der Platz steinhart und zur Staubwüste wurde. Die bisher hohen Verletzungsrisiken im Spiel- und Trainingsbetrieb werden durch den Kunstrasen künftig minimiert, dafür die Trainingsbedingen optimiert, besonders für die 17 Schüler- und Jugendmannschaften.

Zweiter Vorstand Marko Löffler und Jugendleiter Manfred Schmidt auf dem durchnässten Sandplatz, der zum Kunstrasenplatz umgebaut werden soll.

Zweiter Vorstand Marko Löffler und Jugendleiter Manfred Schmidt auf dem durchnässten Sandplatz, der zum Kunstrasenplatz umgebaut werden soll.

Mit diesem Projekt ist der ASV, so sagt er, im weiten Umfeld Vorreiter. Und stolz darauf, dass er es mit viel eigener Kraft, auch der aller Mitglieder stemmt. Die große Unterstützung vieler Gönner und Sponsoren gehört ebenso dazu wie die der Gemeinde und des Landkreises. Dennoch. Auch wenn der symbolische Verkauf einzelner Kunstrasen-Quadratmeter unter dem Motto „Aus braun mach grün“ sehr gut läuft, so klafft noch immer eine Finanzierungslücke. Sie wollen die einzelnen Sparten mit Einnahmen aus besonderen Events  verkleinern helfen. Gleich zu Beginn des Jahres, am 5. Januar, starten sie mit einem Schafkopfturnier, später folgt ein Kickerturnier.

Jetzt, so kurz vor Weihnachten und dem folgenden Jahresabschluss, hofft der ASV im Stillen auf noch zahlreiche Spender, von denen der eine oder andere recht großzügig ein finanzielles Päckchen schnürt. Denn mit der Auftragsvergabe ist aus dem bisherigen Traum ein kostspieliges, aber sinnvolles Projekt geworden, das besonders der Vereinsjugend zugute komme und einzigartig im Landkreis sei, so die Vorstandschaft.

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